QR Code - Analoges und Digitales elegant verbinden

Mobile Tagging gewinnt für viele Werbungtreibende an Bedeutung. Denn die sogenannten QR Codes helfen, Medienbrüche zwischen online und offline elegant zu verbinden.

Mobile Tagging stammt aus Japan und hat dort einen festen Platz im Marketing. Grundlage der Anwendung sind die QR-Codes, schwarz-weiss oder farbig gemusterte Rechtecke, die verschlüsselte Internetadressen kodieren. "QR" steht für "quick response", schnelle Antwort.

QR Codes, ursprünglich für Logistikanwendungen entwickelt, sind in Japan fester Bestandteil des Kommunikationsflusses. Sie werden täglich millionenfach abgerufen - im Marketing genauso wie auf öffentlichen Dokumenten oder T-Shirts.

Die Vorteile der QR-Codes liegen: Sie sind einfach zu generieren und machen neugierig – eben, weil man nicht weiß, welche Überraschung einen dahinter erwartet. Zudem lassen sich diese zu geringen Kosten überall anbringen.

Hier zeigen wir Ihnen einige Einsatzmöglichkeiten.

Anzeigen, Mailings, Prospekte etc

Werbeanzeigen, Mailings oder Prospekte können mithilfe eines integrierten QR-Codes wunderbar  erweitert werden. Die Leser müssen keine Links mehr abtippen, sondern finden mit einem Scan direkt zur Webseite mit weiteren Informationen.

Poster XXL

Natürlich lässt sich auch Megaposter mit QR-Codes bedrucken. Neugieriger macht aber womöglich, wenn die Werbung allein aus einem übergroßen Code besteht – oder dieser direkt an eine Hauswand oder auf ein Auto gemalt wird.

Plakatwand

Oder aber die Plakatwand wird durch QR-Codes zur "Shopping Wall".  Warten, scannen, kaufen - so werden Plakatwände im öffentlichen Raum zu modernen Shopping Walls. Mit Hilfe eines Smartphones können Produkte direkt von der Plakatwand bestellt werden. In Deutschland testete als erster Anbieter Aliqua Naturkosmetik diesen Einkaufskanal.

Der Erfinder diese Idee war Tesco in Korea. Das Video zeigt wie Tesco die U-Bahn Station zum virtuellen Lebensmittelgeschäft macht. Der Umsatz stieg um 130%.

Etiketten

Der rote Reißverschluss ist ein Designelement in den Kleidern der Marke Zophia und wurde für eine Kampagne in einen QR Code integriert. Der QR Code wurde auf das Etikett gedruckt.

Die Kunden erhielten damit Informationen über die Inspirationen zum Design der Kleidungsstücke und bekamen noch Alternativen aus der Kollektion empfohlen.

Aufkleber

Diesen Weg haben schon zahllose Viral-Marketing-Experten gewählt: QR-Codes auf Aufkleber drucken und wild in der Stadt verteilen (ist natürlich rechtlich nicht ganz unproblematisch).

Aber auch Produkte, wie Bücher, DVDs oder Computerspiele lassen sich nachträglich mit einem solchen Pixelquadrat bekleben und das Angebot so erweitern.

T-Shirts

Und zwar selbstgemachte. Warum noch Visitenkarten mit sich herumschleppen, wenn der neue Kontakt alle Informationen viel leichter (und ohne lästiges Abtippen) von der Klamotte einscannen kann? 

Schnitzeljagden, Gewinnspiele und Lotterien mit QR-Codes. Letztlich sind der Kreativität dabei kaum Grenzen gesetzt – genau das macht den Einsatz von QR-Codes so attraktiv.

Statische Objekte wie Verpackungen, Anzeigen, Mailings, Prospekte, Wände oder langweilige Orte wie Bahnsteige und Bushaltestellen bekommen so eine dynamische Komponente und ein spielerisches Element. So sind zum Beispiel auch Schnitzeljagden durch eine Stadt oder Entdeckungstouren in Museen oder bei Werksbesichtigungen darüber möglich und wesentlich spannender und interaktiver zu gestalten als mit herkömmlichen Infotafeln.

Auf diese Art und Weise ist es möglich eine effektive Kombination zwischen Print und dem Internet zu generieren.

Sie suchen noch weitere Anregungen? Bitteschön…

Haben Sie noch Rückfragen?

CCC Druck und Medien GmbH

Coerdestr. 44

48147 Münster

Telefon: 0251-922010
Telefax: 0251-9220112

E-Mail: info(at)ccc-ms.de